Pressemitteilungen Schweiz

8. Juli 2020 - Zahlungsmoralbarometer Nordamerika

Zahlungsmoralbarometer Nordamerika – Anstieg der Zahlungsverzögerungen aufgrund weltweiter Rezession

Zürich/Baltimore, 08.07.2020. – Die heute veröffentlichte Studie zum Zahlungsverhalten in Nordamerika zeigt bereits die ersten Auswirkungen der Covid-19-Pandemie. Die diesjährigen Umfrageergebnisse von Unternehmen im B2B-Geschäft in den USA, Mexiko und Kanada zeigen eine Beeinträchtigung des Cashflows und eine zunehmende Abhängigkeit von Bankfinanzierungen. Die Unternehmen kämpfen mit den Einschränkungen durch die Lockdowns und der Zahlungsverzug steigt massiv.

Laut der aktuell veröffentlichten Studie des internationalen Kreditversicherers Atradius waren auf die gesamte Region bezogen 43 % der insgesamt ausgestellten Rechnungen zum Fälligkeitsdatum unbezahlt. Im Vergleich zum Vorjahr (25 %) ist dies ein erheblicher Anstieg. Auch die Anzahl der Rechnungen, die mit mehr als 90 Tage überfällig sind, hat sich im Vergleich zum Vorjahr auf 13 % verdoppelt. Darüber hinaus wurden 4 % des Gesamtwertes der ausstehenden Rechnungen abgeschrieben.

Besonders in den USA haben sich die Werte verschlechtert. Bereits in der Umfrage des vergangenen Jahres war eine Trendwende hin zu einem Anstieg der Zahlungsverzögerungen abzusehen. Grund waren die anhaltenden handelspolitischen Konflikte und die konjunkturelle Abschwächung der Weltwirtschaft. Covid-19 hat diesen Trend noch einmal verschärft. Unternehmen in den gesamten USA berichten im Jahresvergleich über einen Anstieg der Zahlungsausfälle von 72 %. Länderübergreifend zeigen Sektoren wie Chemie, Papier, Automobilindustrie und Agrarwirtschaft Anzeichen von zunehmendem wirtschaftlichem Stress. So musste die mexikanische Papierindustrie beispielsweise 8 % des Gesamtwerts der Forderungen als uneinbringlich abschreiben. In Kanada waren 40 % des Gesamtwertes der B2B-Rechnungen aus den Branchen Agrar-, Lebensmittel- und Chemie überfällig.

Alle drei Länder befinden sich mittlerweile in einer Rezession und die Aussichten sind düster. „Jährliche Erhebungen zum Verhalten und zur Stimmung von Unternehmen können einen sehr guten Einblick in die Widerstandsfähigkeit einer Region geben. Das Zahlungsmoralbarometer 2020 für die USA, Mexiko und Kanada liefert uns zwei wichtige Erkenntnisse. Auf der einen Seite steht der dramatische Anstieg überfälliger Zahlungen und die offensichtlichen Anzeichen dafür, dass die Region sich bereits in der Rezession befindet. Auf der anderen Seite zeigen die Ergebnisse, dass die Unternehmen weiterhin optimistisch sind und auf eine bessere Zukunft und Wachstum hoffen – trotz der aktuell düsteren Zahlen. Beide Entwicklungen hängen selbstverständlich vom weiteren Verlauf der Covid-19-Krise und der Effektivität der Maßnahmen in den Regionen ab, um diese negativen Auswirkungen der Krise zu bewältigen“, so Mathias Freudenreich, Country Manager von Atradius in der Schweiz. Als Grund für den Optimismus gaben die befragten Unternehmen an, dass die Banken weiterhin Kredite zur Verfügung stellen werden und so die Auswirkungen des sich verschlechternden Cashflows abgefedert werden können. Zudem plant die Mehrheit der befragten Unternehmen, ihre Kreditmanagement-Prozesse zu verschärfen. Dafür wollen sie ihr Risikomanagement – wie zum Beispiel durch eine Kreditversicherung – auslagern, Risikokonzentrationen verringern sowie die Ressourcen zur Eintreibung von Schulden aufstocken.

Das Atradius Payment Practices Barometer ist eine jährliche Umfrage der Atradius N.V. zu den B2B-Zahlungspraktiken. Die USMCA-Ausgabe untersucht das Zahlungsverhalten in den USA, Mexiko und Kanada.

Das vollständige Payment Practice Barometer von Atradius kann kostenlos im Menüpunkt Publikationen unter www.atradius.ch heruntergeladen werden.

 

Über Atradius

Atradius ist ein globaler Anbieter von Kreditversicherungen, Bürgschaften, Inkassodienstleistungen und Wirtschaftsinformationen mit einer strategischen Präsenz in mehr als 50 Ländern. Die von Atradius angebotenen Produkte schützen Unternehmen weltweit vor den Ausfallrisiken beim Verkauf von Waren und Dienstleistungen auf Kredit. Atradius ist Mitglied der Grupo Catalana Occidente (GCO.MC), einer der größten Versicherer in Spanien und einer der größten Kreditversicherer der Welt. 

 

Für weitere Informationen:

Atradius Crédito y Caución S.A. de Seguros y Reaseguros, Madrid, Zurich Branch

 

Astrid Goldberg

Pressesprecherin

Telefon: +41 43 300 6460                                           

E-Mail:  astrid.goldberg@atradius.com

 

1. Juli 2020 - Weltwirtschaft wappnet sich gegen schwere Rezession

Weltwirtschaft wappnet sich gegen schwere Rezession

Zürich, 01.07.2020. – Die rasant schnelle Ausbreitung von Covid-19 und die damit einhergehenden wirtschaftlichen Auswirkungen auf die Volkswirtschaften der Welt, wird voraussichtlich zur schlimmsten Rezession seit rund 40 Jahren führen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des internationalen Kreditversicherers Atradius. Laut des Ende Juni erschienen Economic Outlook wird die Rezession stark abhängig sein von der Entwicklung eines Impfstoffs sowie der Aufhebung der Lockdowns.

Für nahezu jedes Land gehen die Experten für 2020 von negativem Wirtschaftswachstum aus. Durch international verwobene Lieferketten wird die Rezession die ganze Welt betreffen und den Welthandel insgesamt voraussichtlich um 15 % schrumpfen lassen. Eine robuste wirtschaftliche Erholung für 2021 ist zwar möglich, hängt aber in ihrer Schnelligkeit und Tiefe erheblich von der Aufhebung der Lockdown-Maßnahmen ab. Der wirtschaftliche Preis der gezahlt werden muss, wird angesichts der derzeitigen Auswirkungen auf die Arbeitsmärkte, die anzunehmende Zahl der Unternehmensinsolvenzen sowie die Finanzhaushalte der Länder weltweit hoch sein. Global schnüren Regierungen umfangreiche Finanzpakete und lockern ihre Geldpolitik, um die Rezession zu entschärfen.

Die fortgeschrittenen Volkswirtschaften wird die Rezession am härtesten treffen mit einem Rückgang des BIP um voraussichtlich 6,6 % in 2020. Besonders die Eurozone peilt mit einem prognostizierten Rückgang von rund 8 % einen historischen Tiefstwert für 2020 an. Liegt Deutschland mit einem prognostizierten Rückgang von -6,1 % noch unter dem Eurozonen-Schnitt, trifft es Länder wie Frankreich, Spanien oder Italien mit einem Rückgang des BIP von mehr als 9 % deutlich stärker. Während für vereinzelte Länder eine Rückkehr zu Vor-Pandemie Zahlen für 2021 anzunehmen ist, wird sich die Mehrheit der EU-Staaten voraussichtlich nur teilweise schnell erholen können. Besonders hart trifft es mit einem BIP-Rückgang von 10,8 % auch UK, das bereits durch ihren Austritt aus der EU stark vorbelastet war.

In den USA waren bereits vorhandene negative Effekte durch den Handelskrieg mit China, wie die steigenden Arbeitslosenzahlen, spürbar. Die Auswirkungen der Pandemie haben diese Effekte verstärkt und führen zu einem voraussichtlichen Rückgang des BIP von 6,1%.

Aber auch das Wachstum in den Schwellenländern wird 2020 stark zurückgehen. Aufgrund der raschen Ausbreitung von COVID-19 in jüngster Zeit in einer Reihe größerer Schwellenländer könnten die Prognosen sich in den kommenden Monaten weiter verschlechtern.

China hat gute Chancen, die einzige große Volkswirtschaft zu werden, die in diesem Jahr eine Rezession vermeiden oder im weltweiten Vergleich zumindest abfedern kann. Nach mehreren Monaten vollständigem Lockdown, fährt das Land die Wirtschaft langsam wieder hoch. Aufgrund der Unterbrechung von Handelsströmen, und einer geringen Nachfrage aus Ländern wie der USA und der Eurozone wird das BIP allerdings mit 1,5 % nur knapp im Plus liegen oder sich mit leicht negativem Wert dem Rest der Welt in der Entwicklung anschließen.

Auch für Russland liegt die BIP-Prognose im Minus und beläuft sich in 2020 voraussichtlich auf -6,2%. Das Land, dessen Haupteinnahmequelle Öl ist, wurde von Covid-19 getroffen als es sich mit Saudi-Arabien in einem Preiskampf befand. Der anhaltend niedrige Ölpreis und die bestehenden Handelsblockaden, wie die Nachfrage nach Öl, beeinflussen die Wachstumsprognose nun zusätzlich negativ.

Atradius hat eine Basisprognose für die wirtschaftliche Entwicklung erarbeitet. Sie beruht auf der Annahme, dass entweder ein Impfstoff entwickelt wird, oder dass sich die Weltwirtschaft auf die neuen Bedingungen in einer wirtschaftlich tragfähigen Art und Weise anpassen wird. Unter dieser Grundvoraussetzung geht Atradius davon aus, dass weltweit das BIP in 2021 wieder auf Wachstum zurückkehren wird. Allerdings wird das Wachstum deutlich langsamer vonstattengehen als der bisherige Rückgang. Sollte diese Basisprognose nicht eintreten, werden sich die Aussichten deutlich eintrüben.

„Die weltweiten Lockdowns waren unabdingbar um die Corona-Pandemie einzudämmen, allerdings hatten sie enorme Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Wenn diese Maßnahmen jedoch wirksam und erfolgreich sind, werden sie uns in die Lage versetzen, schnell wieder auf den Wachstumskurs zurück zu kehren. Für Unternehmen ist es derzeit besonders wichtig, vermehrt das Augenmerk auf ihr Kreditmanagement zu richten und diese Prozesse zu optimieren, um weiterhin erfolgreich Geschäfte zu machen“, so Mathias Freudenreich, Country Manager von Atradius in der Schweiz.

Über Atradius

Atradius ist ein globaler Anbieter von Kreditversicherungen, Bürgschaften, Inkassodienstleistungen und Wirtschaftsinformationen mit einer strategischen Präsenz in mehr als 50 Ländern. Die von Atradius angebotenen Produkte schützen Unternehmen weltweit vor den Ausfallrisiken beim Verkauf von Waren und Dienstleistungen auf Kredit. Atradius ist Mitglied der Grupo Catalana Occidente (GCO.MC), einer der größten Versicherer in Spanien und einer der größten Kreditversicherer der Welt. 

 

Für weitere Informationen:

Atradius Crédito y Caución S.A. de Seguros y Reaseguros, Madrid, Zurich Branch

 

Astrid Goldberg

Pressesprecherin

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12. März 2020 - Atradius steigert Jahresergebnis auf 227,7 Mio. Euro

Atradius steigert Jahresergebnis um 12,4 % auf 227,7 Millionen Euro, die Prämieneinnahmen steigen um 6,7 %

 

  • Die Brutto-Prämieneinnahmen stiegen um 6,7 % (um 6,1 % bei konstanten Wechselkursen)
  • Die Gesamteinnahmen stiegen um 6,0 % und überschritten die Marke von
    2 Milliarden Euro
  • Das Ergebnis nach Steuern stieg um 12,4 % auf 227,7 Millionen Euro
  • Brutto-Schaden-Kostenquote bleibt stabil bei 78,7 %
  • Netto-Versicherungs- und Service-Ergebnis wächst um 21,3 % auf 325,4 Millionen Euro
  • Eigenkapital und nachrangige Verbindlichkeiten verbessern sich um
    weitere 8,7 %
  • Solide Solvabilitätsquote von über 200 %1
  • Kundenbindungsrate erreicht hervorragende 93,4 % und spiegelt die hohe Serviceorientierung von Atradius wider

1 Vorbehaltlich des Abschlusses des Auditverfahrens

Amsterdam/Zürich, 12. März 2020

Die wichtigsten Zahlen (in Mio. Euro) im Überblick 2019 2018 Änderung in %
Brutto-Prämieneinnahmen    1.759,5   1.648,5     6,7 %
Versicherungseinnahmen 1.896,0   1.781,0     6,5 %
Brutto-Gesamteinnahmen (Versicherung und Service) 2.012,0     1.898,0     6,0 %
Versicherungs- und Service-Ergebnis 325,4   268,3     21,3 %
Ergebnis nach Steuern 227,7     202,7     12,4 %
Brutto-Schadenquote (Brutto-Schadensumme/Gesamteinnahmen aus dem Versicherungsgeschäft)     42,8 %     43,7 %     -0,9 %
Brutto-Kostenquote 
(Bruttokosten/Gesamteinnahmen aus dem Versicherungsgeschäft)
35,9 %     35,5 %     0,4 %
Brutto-Schaden-Kostenquote 78,7 %   79,2 %   -0,6 %
Bilanzsumme Aktiva 5.067,4     4.725,3   7,2 %
Eigenkapital und nachrangige 
Verbindlichkeiten  
 2.332,7     2.145,2  8,7 %

Prämieneinnahmen
Die Brutto-Prämieneinnahmen aus dem Versicherungsgeschäft von Atradius stiegen 2019 um 6,7 % (bei konstanten Wechselkursen um 6,1 %) auf 1.759,5 Mio. Euro (2018: 1.648,5 Mio. Euro). Der Anstieg der Einnahmen aus Kreditversicherung war in fast allen Regionen stabil und nachhaltig, dabei zeigen die Regionen Asien, Grossbritannien und Irland, Nord- und Zentraleuropa, Nordamerika sowie die Geschäftssparte für multinationale Kunden (Global) die stärksten Wachstumsraten.

Schäden

Atradius erreichte 2019 eine solide Brutto-Schadenquote von 42,8%, was insbesondere auf weniger Grossschäden im Vergleich zu 2018 zurückzuführen ist.

Kosten

Die Brutto-Kostenquote stieg 2019 moderat auf 35,9 % von 35,5% in 2018. Dieser Anstieg resultiert aus umfangreichen Investitionen in Innovationen und technologische Entwicklungen, die darauf abzielen, die betriebliche Effizienz und die Kundenorientierung weiter zu verbessern.

Versicherungs- und Service-Ergebnis

Das Netto-Versicherungs- und Service-Ergebnis von Atradius verbesserte sich um 21,3 % auf 325,4 Millionen Euro nach 268,3 Millionen Euro in 2018.

Anlageergebnis

In einem schwierigen Umfeld mit niedrigen oder negativen Zinssätzen und volatilen Aktienmärkten erwirtschaftete das umsichtige Anlageportfolio von Atradius ein Ergebnis von 25,9 Mio. Euro.

Ergebnis nach Steuern

Das Ergebnis nach Steuern stieg von 202,7 Millionen Euro um 12,4 % auf 227,7 Millionen Euro. Dies spiegelt das hervorragende Versicherungsergebnis des Jahres wider, das von einem starken Umsatzwachstum und einer soliden Schadenquote getragen wird.

Solvency-II-Quote

Unterstützt durch profitables Wachstum des Geschäftes und stabile Anlagerenditen übertraf die Atradius Solvabilitätsquote Ende 2019 erneut 200 %1.
 

1Vorbehaltlich des Abschlusses des Auditverfahrens

Ausblick

Es wird erwartet, dass das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr moderater ausfallen wird, da die handelspolitischen Spannungen bestehen bleiben und den Welthandel sowie die Wirtschaftstätigkeit belasten. Das Wachstum in der Eurozone wird verhalten sein. Auch das Wachstum in den USA wird voraussichtlich moderater ausfallen. Trotz der Verlangsamung des Wachstums in China wird Asien weiterhin der Motor des globalen Wachstums sein. Eine allgemeine Verschlechterung der Insolvenzaussichten, insbesondere in Grossbritannien und in den Schwellenländern, dürfte die Nachfrage nach Atradius-Produkten und -Dienstleistungen weiter verstärken.

David Capdevila, CEO von Atradius, kommentiert: „2019 war ein Jahr voller Unsicherheiten für den internationalen Handel. Die Geschäftstätigkeiten haben jedoch weiter zugenommen. In diesem Umfeld ist die Nachfrage nach unseren Produkten und Dienstleistungen erneut angestiegen. Für 2020 erwarten wir eine ähnliche Entwicklung. Wir gehen von einem verhaltenen, weltweiten BIP-Wachstum bei gleichzeitiger Zunahme der Insolvenzen aus. Beide Faktoren schaffen ein günstiges Umfeld für das kontinuierliche Wachstum unserer Einnahmen.“

Über Atradius

Atradius ist ein globaler Anbieter von Kreditversicherungen, Bürgschaften, Inkassodienstleistungen und Wirtschaftsinformationen mit einer strategischen Präsenz in mehr als 50 Ländern. Die von Atradius angebotenen Produkte schützen Unternehmen weltweit vor den Ausfallrisiken beim Verkauf von Waren und Dienstleistungen auf Kredit. Atradius ist Mitglied der Grupo Catalana Occidente (GCO.MC), einer der grössten Versicherer in Spanien und einer der grössten Kreditversicherer der Welt.

 

Für weitere Informationen:

Atradius Crédito y Caución S.A. de Seguros y Reaseguros, Madrid, Zurich Branch                                                     

 

Astrid Goldberg                                                                                

Pressesprecherin                                                                   

Telefon: +41 43 300 6460                                           

E-Mail:  astrid.goldberg@atradius.com   

 

Stefan Deimer

Pressereferent

Telefon: +41 43 300 6460        

E-Mail: stefan.deimer@atradius.com

 

 

Atradius arbeitet in der Schweiz mit einem erfahrenen und kompetenten Team aus Underwritern, Account und Sales Managern sowie Inkasso- und Schadenspezialisten. Informationen zu den Produkten und Dienstleistungen finden Sie online unter www.atradius.ch.

 

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