Atradius in der Presse

Eine Auswahl von Artikeln über die Atradius Kreditversicherung zu verschiedenen Themen in der Presse.


2017
 

Zahlreiche Hürden auf dem Weg aus der Krise

Trotz einer moderaten Rückkehr des Wirtschaftswachstums in diesem Jahr stehen die Zeichen in Brasilien noch immer nicht auf Entspannung. Das Land am Zuckerhut hat weiter mit Herausforderungen zu kämpfen, darunter politische Unsicherheiten und ein hohes Staatsdefizit. Auch beim Zahlungsverhalten haben die Lieferanten und Dienstleister des Amazonas-Staates laut dem aktuellen Atradius Zahlungsmoralbarometer schlechtere Werte als im Vorjahr gemeldet.

ExportManager (Oktober 2017) - weiterlesen


Steuerbetrug erhöht Risiken im EU-Elektronikhandel

Infolge von sogenannten Umsatzsteuerkarussellen haben sich seit Anfang 2016 die Zahlungsrisiken in der europäischen Informations- und Kommunikationstechnikbranche (IKT) erheblich erhöht. Die Risikoanalysten des Kreditversicherers Atradius erwarten, dass von dem Betrugsmuster auch künftig Gefahren für Elektronikhändler ausgehen. Von 2015 auf 2016 nahmen bei Atradius die durch IKT-Unternehmen in Mittel- und Osteuropa verursachten Schadenszahlungen um mehr als das Vierfache zu.

ExportManager (September 2017) - weiterlesen


Tesch: “Deutschland wird seine Position behaupten”

Das Säbelrasseln zwischen den USA und Nordkorea wird jüngst immer lauter. So drohte US-Präsident Donald Trump dem Regime bereits mit “Feuer, Wut und Macht”. Ob Korea, Katar, die Türkei oder die Ukraine – die Liste internationaler Konfliktlinien ist komplex und lang. Atradius-Vorstand Andreas Tesch sprach im Exklusiv-Interview über die Folgen für Deutschland und die Branche.

Versicherungswirtschaft-heute (10. August 2017) - weiterlesen


Automobilzulieferer müssen umdenken

Der Trend zu elektrisch betriebenen, digital vernetzten und mit Leichtbauteilen ausgestatteten Modellen wird bereits in den ­nächsten fünf Jahren die Zahlungsfähigkeit einzelner Automobilzulieferer spürbar verschlechtern. Finanzielle Engpässe drohten kleineren und mittleren Firmen, die klassische Getriebe, Verbrennungsmotoren und Komponenten dafür herstellen, aber auch Metallverarbeitern und Anbietern von Bauteilen für Abgassysteme, prognostiziert der internationale Kreditversicherer Atradius.

ExportManager (Juli 2017) - weiterlesen


Gedämpfte Erwartungen trotz Aufschwung

Europas Wirtschaft entwickelt sich überwiegend positiv. In Bezug auf die Zahlungsmoral in den kommenden zwölf Monaten sind die Erwartungen der hiesigen Lieferanten und Dienstleister aber eher verhalten. Ein beträchtlicher Teil von ihnen rechnet damit, dass sich das Zahlungsverhalten ihrer Kunden in den nächsten zwölf Monaten insgesamt verschlechtern wird. Das zeigen zwei aktuelle Zahlungsmoralstudien zu West- und Osteuropa.

ExportManager (Juni 2017) - weiterlesen


Indien: Aufschwung mit Schwachstellen

Indien boomt. Das Land am Ganges bleibt einer der vielversprechendsten Wachstumsmärkte Asiens und hochinteressant für den internationalen Handel. Exporteure sollten dennoch sorgfältig vorgehen. Ein schwacher heimischer Bankensektor und weiterhin hoher struktureller Aufholbedarf könnten für ausländische Unternehmen problematisch werden, die Geschäfte in dem Land planen.

ExportManager (Mai 2017) - weiterlesen


Konsumgüter in Polen und Ungarn gefragt

Während der deutsche Export 2016 insgesamt nur schwach zulegte, konnten in den östlichen Mitgliedstaaten der EU deutliche Zuwächse erzielt werden. Dort erfreuen sich nicht nur Investitionsgüter und Vorprodukte für die dortige Industrie wachsender Beliebtheit. Auch langlebige Konsumgüter werden dank wachsender Kaufkraft stärker nachgefragt. Der neueste MarktMonitor von Atradius widmet sich unter anderem der Entwicklung in Polen und Ungarn – mit folgenden Ergebnissen. [...]

ExportManager (12. April 2017) - weiterlesen



Unternehmen rechnen mit schlechterer Zahlungsmoral

Der Brexit und die Angst vor Protektionismus in den USA verunsichern deutsche Unternehmen. Deshalb ergreifen einige von ihnen Vorkehrungen, um ihre Liquidität zu schützen. [...]

Der Treasurer (13. April 2017) - weiterlesen

 

Atradius sieht weiterhin große Risiken für Lieferanten und Dienstleister

Der Kreditversicherer Atradius begrüßt die vom Bundestag verabschiedete Insolvenzanfechtungsnovelle, hält aber auch die durch die neuen Regelungen gegenwärtig bestehende Risiken für Unternehmen im Firmengeschäft nicht für beseitigt. Tritt die Novelle in ihrer jetzigen Form in Kraft, bleiben für Insolvenzverwalter zahlreiche Möglichkeiten, Lieferanten und Dienstleister zur Rückzahlung von bereits erfolgten Zahlungen im Falle einer Kundeninsolvenz zu verpflichten. Eine Höchstgrenze für solche bestrittenen Forderungen gibt es nicht.

Insolvenzanfechtungsnovelle: Atradius sieht weiterhin große Risiken für Lieferanten und Dienstleister | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
http://www.wallstreet-online.de/nachricht/9387339-insolvenzanfechtungsnovelle-atradius-grosse-risiken-fuer-lieferanten-dienstleister
Der Kreditversicherer Atradius begrüßt die vom Bundestag verabschiedete Insolvenzanfechtungsnovelle, hält aber auch die durch die neuen Regelungen gegenwärtig bestehende Risiken für Unternehmen im Firmengeschäft nicht für beseitigt. Tritt die Novelle in ihrer jetzigen Form in Kraft, bleiben für Insolvenzverwalter zahlreiche Möglichkeiten, Lieferanten und Dienstleister zur Rückzahlung von bereits erfolgten Zahlungen im Falle einer Kundeninsolvenz zu verpflichten. Eine Höchstgrenze für solche bestrittenen Forderungen gibt es nicht.

Insolvenzanfechtungsnovelle: Atradius sieht weiterhin große Risiken für Lieferanten und Dienstleister | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
http://www.wallstreet-online.de/nachricht/9387339-insolvenzanfechtungsnovelle-atradius-grosse-risiken-fuer-lieferanten-dienstleister
Der Kreditversicherer Atradius begrüßt die vom Bundestag verabschiedete Insolvenzanfechtungsnovelle, hält aber auch die durch die neuen Regelungen gegenwärtig bestehende Risiken für Unternehmen im Firmengeschäft nicht für beseitigt. Tritt die Novelle in ihrer jetzigen Form in Kraft, bleiben für Insolvenzverwalter zahlreiche Möglichkeiten, Lieferanten und Dienstleister zur Rückzahlung von bereits erfolgten Zahlungen im Falle einer Kundeninsolvenz zu verpflichten. Eine Höchstgrenze für solche bestrittenen Forderungen gibt es nicht.

Insolvenzanfechtungsnovelle: Atradius sieht weiterhin große Risiken für Lieferanten und Dienstleister | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
http://www.wallstreet-online.de/nachricht/9387339-insolvenzanfechtungsnovelle-atradius-grosse-risiken-fuer-lieferanten-dienstleister

Köln (ots) - Der Kreditversicherer Atradius begrüßt die vom
Bundestag verabschiedete Insolvenzanfechtungsnovelle, hält aber auch
die durch die neuen Regelungen gegenwärtig bestehende Risiken für
Unternehmen im Firmengeschäft nicht für beseitigt. [...]

Wallstreet online (9. März 2017) - weiterlesen

 

Atradius steigert das Jahresergebnis für 2016 um 19 Prozent

Erneut tragen alle Geschäftssparten zum guten Resultat des Kreditversicherers bei. [...]

Wallstreet Online (7. März 2017) - weiterlesen


Asiatische Topmärkte mit Schwächen

Seit der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten prägen wachsende Unsicherheiten den transatlantischen Handel. Da liegen die Frage nach Alternativen und ein Blick nach Asien nahe. China, Japan und Südkorea, die drei größten Exportdestinationen Deutschlands in der Region, zeigen jedoch aktuell viele Risiken. Nicht zuletzt, weil sich auch dort die Unsicherheit über den Kurs der USA nach dem Ausstieg aus dem transpazifischen Abkommen TPP erhöht. [...]

ExportManager (8. März 2017) - weiterlesen

 

Atradius steigert das Jahresergebnis für 2016 um 19 Prozent

Erneut tragen alle Geschäftssparten zum guten Resultat des Kreditversicherers bei. [...]

Wallstreet Online (7. März 2017) - weiterlesen
 

Kapitalverkehrskontrollen: „China will verdeckte M&A-Deals unterbinden“

Im Kampf gegen die Kapitalflucht und die Abwertung des Renminbi greifen die chinesischen Behörden zu drastischen Mitteln: In einigen Regionen werden schon Auslandsüberweisungen ab 1 Millionen US-Dollar streng geprüft. „Deutsche Exporteure müssen sich auf Zahlungsverzögerungen von drei bis fünf Wochen einstellen“, sagt Andreas Tesch, Chief Market Officer bei dem Kreditversicherer Atradius, im Interview mit FINANCE-TV. Wie deutsche CFOs diesen Kontrollen begegnen sollten und wie sich die Einschränkungen auf Konditionen von Exportabsicherungen auswirken – Andreas Teschs Antworten nur hier bei FINANCE-TV. [...]

Finance Magazin / Finance TV (6. März 2017) - zum Video-Interview

 

 

Exportgeschäft 2017: Chancen- und Risikoländer

Auch 2017 gibt es für deutsche Unternehmen einige vielversprechende Exportdestinationen für ihre Produkte und Dienstleistungen. Insbesondere die Schwellenländer Bulgarien, Indien und Indonesien bieten aktuell hohe Wachstumsraten und vielfältige Absatzchancen. Neben den Hoffnungsträgern gibt es aber auch Problemmärkte wie die Türkei, Südafrika, Argentinien und Mexiko, auf denen Exporteure in diesem Jahr umsichtig und überlegt agieren sollten. [...]

ExportManager (Februar 2017) - weiterlesen

 

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